Weg die Verfettung!

Einige Volle beklagen sich: «Nichts esse ich, und ich gehe in die Breite. Und in Wirklichkeit ist ihr Fruhstuck, das Mittagessen, das Abendessen nicht reichlicher, als bei den Menschen schlank, aufsparend die normale Masse des Korpers. Aber dafur zwischen dem Fruhstuck, dem Mittagessen und dem Abendessen essen sie auf soviel, dass die Gesamtmenge der Nahrung, fast zweimal gegen die ganztagige Norm daraufhin ubertreten.

Nebenbei essen gewohnlich jenes den Bonbon, so das Eis, so den Dorrkringel auf, so sucharik, anderen Wortern, allen, was sehr kalorien- ist.

Viele essen und, vor dem Bildschirm des Fernsehers sitzend. Wahrend der Durchsicht der Fernsehsendungen senden in den Mund die Rosinen, die Nusse, das Halwa, das Geback und andere Suigkeiten maschinell ab.

Und inzwischen fugen nur 100 g der Nusse (der Haselnusse) zum Kaloriengehalt der Ration 704 Kilokalorien, und 100 g die Halwas — 516 Kilokalorien hinzu. Ist woruber, nachzudenken!

Einige haben die Gewohnheit nach neskolku einmal pro Tag, den Tee zu trinken. Und mit jedem Glas des Tees essen unbedingt etwas su auf: der Zucker, die Konfiture, den Honig, die Karamelle.

Es kommt vor, dass zum Essen von der Langeweile herbeilaufen. Naturlich, seit langem sind schon in die Vergangenheit die Zeiten gogolewskich Pulcherii Iwanowny und Afanasijs Iwanowitscha weggegangen, die sogar in der Nacht aufstanden, dass marinowannych ogurtschikow zu essen oder sich noch von etwas wkusnenkim zu erfreuen. Und nichtsdestoweniger, es gibt die Menschen, erinnernd diesen staroswetskich der Gutsbesitzer, fur die das Essen das Hauptvergnugen im Leben bildete. Die Hauser sie kauen etwas standig, versuchen, oftmals wird im Tag schtschelkanje dwerzy des Kuhlschrankes gehort.

Die Gewohnheit ist zwischen dem Essen in der Regel wird von der Kindheit produziert, wenn dem Kind laut seiner Bitte jedesmal die Schnitte, das Eis, das Brotchen geben. Der Versto des Regimes einer Ernahrung wirkt sich auf die Verdauung negativ aus und unvermeidlich bringt zur Verfettung. Sie erinnern sich daran verursachen Sie den Schaden weder sich, noch den Kindern nicht!

Die Medikamente von der Verfettung

Zur Verfugung jedes, wer sich fest entschieden hat, die Ladung der uberflussigen Kilogramme zu sturzen, es gibt die Medikamente, die von der Natur geschaffen sind. Es in erster Linie das Gemuse (auer den mit der Starke reichen Kartoffeln). Sie niskokalorijny und zur gleichen Zeit ob’emny, dank wem die Empfindung der Sattheit geben, dabei wesentlich den allgemeinen Kaloriengehalt der Ration nicht vergrossernd. Auerdem sind sie mit den Pflanzenfasern reich, die peristaltiku den Darm verstarken. Und es lasst zu, die Verschlue zu benachrichtigen, an denen die vollen Menschen in der Regel leiden.

Die Pflanzenfasern, die im Gemuse enthalten sind, tragen zur Aufzucht aus dem Organismus der Uberschusse des Cholesterins, was die Entwicklung oder das Fortschreiten der Atherosklerose — der Erkrankung benachrichtigt, die Hand in Hand mit der Verfettung geht, besonders bei den bejahrten Leuten bei. Dazu sind in vielem Gemuse die Stoffe aufgedeckt, die uber die das Altern aufhaltenden Eigenschaften verfugen. Es ist auch bemerkt, dass dabei, wer in der ausreichenden Zahl in die Ration das Gemuse aufnimmt, die Geschwulste des dicken Darms seltener vorkommen.

So dass bemuhen Sie sich taglich, ins Menu 600-800 g verschiedenen Gemuses aufzunehmen. Ersetzen Sie mit ihnen die Mehlplatten und die Teigwaren. Das Gemuse ist in jeder Art — geschmort, gekocht nutzlich; aber es ist ihren groen Teil obligatorisch essen Sie feucht, in Form von den Salaten.

Taglich bereiten Sie den Salat aus dem feuchten Weikohl vor. In ihn kann man die Apfel erganzen, die Mohren und vom Pflanzenol zurechtzumachen. Im feuchten Kohl gibt es tartronowaja die Saure, die die Bildung im Organismus des Fettes aus dem Uberfluss der Kohlenhydrate behindert. Bei der thermischen Bearbeitung wird diese Saure zerstort.

Fast verhalt sich ganz gesagt uber das Gemuse und zu den Fruchten, auer, naturlich, reich mit der Glukose der Weintraube, der Bananen, der Datteln und der Feige.

Das wirksame Mittel des Kampfes mit den uberflussigen Kilogrammen — das Pflanzenol: im Sonnenblumen-, Mais-, Oliven-, baumwollenen Ol sind die polyungesattigten fettigen Sauren enthalten, die den Fettaustausch normalisieren, das heit aktivieren die Prozesse des Verbrauches des Fettes vom Organismus. Diese Sauren halten die Durchdringung des Cholesterins in die Gemawand und die Bildung in ihr atherosklerotisch bljaschek auf. Das Pflanzenol leistet und scheltschegonnoje die Handlung. Und doch wird bei vielen fetten Menschen der Versto scheltschewydelitelnoj die Funktionen der Gallenblase beobachtet. Das nutzlicher nicht raffinierte Ol, und es ist besser, von ihm die Salate zurechtzumachen.

Aber wie ein beliebiges Medikament eine bestimmte Dosierung fordert, als auch des Pflanzenoles ist es im Tag nicht mehr 30 g (2 Suppenloffel) empfehlenswert. Diese Dosis zu vergrossern kostet nicht, da das Pflanzenol sehr kalorien- ist. Vergleichen Sie: der Kaloriengehalt 100 g der Butter — 661 Kilokalorie, 100 g des geschmolzenen Ols — 887 Kilokalorien, 100 g des Olivenols — 898 Kilokalorien, 100 g des Sonnenblumenoles — 899 Kilokalorien. Und den bejahrten Leuten die Normen des Konsums des Pflanzenoles zu ubertreten es ist notig auch nicht, weil die polyungesattigten fettigen Sauren, in den Organismus im Uberfluss handelnd, nehmen an der Bildung der Stoffe, die die Prozesse des Alterns aktivieren teil.

Das zugangliche und sehr wirksame Medikament gegen die Verfettung — der Quark, besonders nicht fettig. In 100-150 g des Quarks ist die ausreichende Zahl der Aminosaure metionina enthalten. Es ist bewiesen, dass diese Saure den Lipidaustausch im Organismus reguliert, benachrichtigt die Fettwiedergeburt der Leber. Auerdem verhalt sich metionin zu antioksidantam, uber deren wertvolle Eigenschaften gesagt wurde. Und, obwohl der Quark nutzlich ist, ist es grosser angegebener Norm es ist nicht empfehlenswert, da der systematische uberschussige Konsum des Quarks zur Bildung der Steine in den Nieren bringen kann.

Vergessen Sie das nicht, dass man in die Ration, auer dem Gemuse, dem Quark, des Pflanzenoles, 150-200 g des Fleisches, des Vogels oder des Fisches taglich aufnehmen muss, es ist in otwarnom die Art besser.

Es handelt sich darum, dass wahrend des Kochens aus dem Fleisch und des Fisches in die Bruhe der groe Teil purinowych der Grundungen erscheint, die die ungunstige Handlung auf die Prozesse des Stoffwechsels leisten. Und sie sind im Organismus der fetten Menschen und so verletzt.

In Ihrem Menu sollen die Milch, kislomolotschnyje die Lebensmittel (500) sein, es ist (10) Butter, zwei-drei Stuckchen des Schwarzbrots ein wenig. Einmal pro Woche kann man owsjanuju oder den Buchweisenbrei aufessen.

Wir werden noch an ein wirksames Medikament gegen tutschnosti — der physischen Aktivitat erinnern.

Grosser bewegen Sie sich, nach Moglichkeit die Fahrten im Transport mit dem Gehen ersetzend, machen Sie Morgenladen, erubrigen Sie die Zeit fur die Landspaziergange zu Fu oder auf den Ski. Zur freien Zeit bemuhen Sie sich, sich mit der interessanten, nutzlichen Sache einzunehmen. Und es gibt als mehreren Optimismus und positiven Emotionen!

Die Quelle: www.medplaneta.ru